PaymentWissen zahlt sich aus

giropay und eps Überweisungen erweitern Ihren Payment-Mix

Wie Ihnen die Online-Überweisungen eps und giropay dabei helfen in deutschsprachigen Märkten zu expandieren

Wer regelmäßig im Internet einkauft und eine umständliche Eingabe von Zahlungsdaten umgehen möchte, kam bisher an Bezahldiensten wie PayPal oder Apple Pay kaum vorbei. Nutzername und Passwort eingeben – und schon erfolgt die Zahlung an den Empfänger. Diesen Komfort bieten auch zwei Zahlangebote aus Deutschland und Österreich: giropay und eps-Überweisung, die jeweils aus einer Kooperation der wichtigsten Banken Ihres Landes hervorgegangen sind.

Wir schauen im folgenden Beitrag genauer auf die zwei neuen Zahlarten im secupay Portfolio.

giropay und eps: Online bezahlen direkt vom Girokonto

giropay und eps (“electronic payment standard”) sind Bezahlverfahren für Online-Einkäufe, ähnlich der Sofortüberweisung. Im Prinzip handelt es sich um eine Online-Überweisung, die direkt über das Onlinebanking der eigenen Bank bzw. Sparkasse des Käufers abgewickelt wird.

Während giropay von mittlerweile 1.500 deutsche Banken getragen wird, ist eps die österreichische Variante der Zahlart. Beide Zahlsys­te­me sind über eine Schnittstelle mit­ein­an­der ver­netzt und er­mög­li­chen so das grenz­über­schrei­ten­de Bezahlen. Sobald ein Käufer eine Bank des anderen Verfahrens zum Bezahlen auswählt, wird die Transaktion an den entsprechenden Betreiber grenzüberschreitend weitergeleitet.

Wie funktioniert das Bezahlen mit giropay und eps-Überweisung?

Im Prinzip funktioniert giropay und eps ähnlich wie eine normale Überweisung per Vorkasse: Im Online-Shop legen Kunden die gewünschten Waren in den Einkaufskorb und wählen dann giropay oder eps als Zahlungsmethode aus. Für den Bezahlvorgang werden sie zum vertrauten Online-Banking weitergeleitet. Dort loggen sie sich mit ihren Zugangsdaten ein und geben die Zahlung via TAN-Eingabe oder biometrischen Verfahren frei. Der Betrag wird dann durch die Bank vom Konto des Kunden an den Onlinehändler überwiesen. Der Service ist für Zahler kostenlos.

Deshalb sollten Sie Giropay und eps-Überweisung in Ihrem Checkout anbieten

Von eps-Überweisung und giropay-Zahlungen profitieren Kunden und Händler gleichermaßen.

Aus Kundensicht sind die Zahlarten besonders sicher, da keine zahlungsrelevanten Daten an einen Zahlungsdienst übergeben werden müssen. Der Kunde verlässt zum Bezahlen den Onlineshop und findet sich für den eigentlichen Bezahlvorgang im geschützten Online-Banking-Bereich seiner Bank wieder.

Händler wiederum, die giropay und eps-Überweisung als Zahlungsmethode anbieten, erhalten direkt nach Abschluss der Zahlung die Nachricht, dass das Geld überwiesen wurde. Das ist auch ein großer Vorteil für Kunden, denn bei der Zahlart Vorkasse wartet der Online-Shop gewöhnlich den Zahlungseingang ab, bevor er die Ware versendet. Mit giropay und eps entfällt diese Wartezeit.

Wie werden die neuen Zahlarten in den Checkout integriert?

Um Ihren Käufern diese zwei Arten der Online-Überweisung anbieten zu können, wird Ihre Zahlseite über eine technische Schnittstelle mit den Servern der Banken, die giropay und eps-Überweisung unterstützen, verbunden. Die Installation einer spezielle Hard- oder Software ist nicht erforderlich.

Sobald Zahlungen via eps oder giropay durchgeführt werden, sehen Sie diese Transaktionen mit allen Details im Händlerportal secuOffice. Alle relevanten Daten lassen sich für Ihre Buchhaltung und andere verantwortliche Abteilungen exportieren.

Wissenswertes im Überblick

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